„Homöopathie wirkt sanft"

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Bachblüten für Tiere

Nützen Bachblüten auch bei Tieren?
Was wir bei uns nicht sehen wollen, zeigen uns häufig unsere Tiere wie z.B. Stress, keine Zeit, Hektik, Bewegungsmangel, Überaktivität, Beziehungsprobleme und vieles mehr. Wichtig ist, diesen Spiegel in unseren Tieren ernst zu nehmen, nicht nur das Problem bei ihnen zu suchen, sondern allenfalls wirklich etwas zu ändern – auch und gerade bei uns, in unserem Verhalten, in unserer Umgebung!

Tiere reagieren im Allgemeinen sehr gut auf die Verabreichung von Bachblüten, da sie im Gegensatz zu den Menschen nicht versuchen, ihre Wirkung mit dem "Verstand" zu erklären und zu hinterfragen. Sie spüren einfach, dass sie ihnen guttun und nehmen sie vorurteilsfrei an.

Gegen welche Beschwerden helfen Bachblüten:

  • Neue Lebensumstände und Veränderungen
  • Unsauberkeit und Markieren 
  • Aggressivität und Ängste
  • Stress, Nervosität und Hyperaktivität
  • Erschöpfung, Müdigkeit und Lustlosigkeit
  • Sensibilität und Traurigkeit
  • Erbrechen
  • Akute Notfälle
  • Nach Unfall, Krankheit
  • Geburt
  • Allergien
  • Schüchterne Tiere
  • Ekeme, Wunden, 
  • Fellbeisen
  • Monotone Eigenschaften
  • Sauberkeits Ticks ( Tiere die sich ständige Putzen)
  • ​Würmer, Milben und andere Parasiten

Empfohlen sind im Minimum 2 Beratungs-Sitzungen!

Wichtig ist es, nach 1-3 Wochen anzuschauen, ob es die richtigen Blüten ausgewählt wurden und ob die gewünschte Veränderung eingetreten ist!?

Bachblüten ersetzen niemals den Tierarztbesuch!